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Ausgabe - 18.
März 1999
Idyllische Kleingärten
- mitten in der Stadt
Uelzen (mr). Wer in der Stadt lebt und keinen Garten
hat, der sehnt sich nicht selten nach der eigenen Scholle, nach
einem Stückchen Grün, wo man ausruhen und abschalten,
ökologisch Gemüse und Obst anbauen oder Blumenbeete
anlegen kann.
Wie schön wäre ein Garten auch, um auch mal eine Party
zu feiern? Der Erholungs- und Freizeitwert ist auf jedenfall
immens hoch.
Wer sich einen Garten wünscht, könnte jetzt mitten
in Uelzen Glück haben.
Insgesamt gibt es 142 individuelle Gärten
Beim Kleingärtnerverein Hauenriede, knapp 60 Jahre alt
und idyllisch zwischen Farinastraße und Hauenriede gelegen,
sind gerade einige Gärten frei.
Insgesamt gibt es 142. Hier blüht und grünt es vom
Frühjahr bis zum Herbst. Jeder Kleingarten hat eine Laube,
Strom- und Wasseranschluß, ein Stück Rasen, ein Stück
Nutzland, Obstbäume und -büsche sowie Blumenrabatten.
Die Gärten innerhalb einer Kolonie sind individuell angelegt
und besonders geeignet für Familien; denn sie verstehen
sich beim Kleingärtnerverein Hauenriede als Generationsgärten.
Die Gründe, warum Gartenfreunde ihre Gärten aufgeben,
nennt der langjährige Vorsitzende Klaus Tietjen: "Meistens
ziehen die Leute aus Uelzen fort oder in ein Eigenheim mit Garten.
Es kommt auch vor, daß der Pächter ein zu hohes
Alter erreicht hat und seinen Garten nicht mehr versorgen kann."
Wer sich für einen der Kleingärten interessiert, sollte
sich mit Klaus Tietjen unter Tel. 79529 in Verbindung setzen.
Auch sein Stellvertreter Rudi Sporer (Tel. 18464) nimmt Anrufe
entgegen. Dritte Möglichkeit wäre das Vereinsheim unter
Tel. 74391. Treffen und Besprechung sind hier immer dienstags
abends ab 18 Uhr.
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